Aktuelles

Informationsveranstaltung zum Baustart

In einer gut zweijährigen Umbauzeit wird ab Februar 2020 die Liegenschaft an der Kramgasse 72 / Rathausgasse 61 zurück- und neu aufgebaut. Das geschichtsträchtige Haus, welches das ehemalige Kino Capitol beheimatete, wird zukünftig ein Wohn- und Geschäftshaus und damit zu seiner ursprünglichen Form zurückgeführt. An einer Informations-veranstaltung erläuterte die Bauherrschaft das Bauprogramm für den Komplettumbau des Maison Capitol.

Erfolgreicher Tag der offenen Grabung mit Führungen im ehemaligen Kino Capitol

 

Am 19. Dezember 2019 veranstaltete der Archäologische Dienst Führungen durch das «Maison Capitol». Bei Ausgrabungen wurden unter dem ehemaligen Kinosaal Reste aus über 800 Jahren Stadtgeschichte gefunden. Darunter auch Spuren aus der Gründerzeit der Stadt. Die Führungen stiessen auf grosses Interesse. 

Bericht «Berner Zeitung» vom 20. Dezember 2019

Medieninformation Archäologischer Dienst

Bild: © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Philippe Joner

Ein Haus mit Geschichte – Das vom Berner Architekten Albrecht Stürler 1740 für Emanuel Tscharner erbaute barocke Stadtpalais mit Vorder- und Hinterhaus ist mit sechs nebeneinanderliegenden Fenstern eines der grössten Häuser der Kramgasse – und sollte sich zu einem eigentlichen Famlienbankhaus entwickeln. Um 1785 kaufte der Privatbankier und Kaufmann Ludwig Zeerleder das Haus und richtete im Erdgeschoss die Bank Zeerleder, dann diejenige von Grenus & Co ein.

1928/29 baute der Berner Architekt Hans Weiss das «Grenus-Haus» zu einem Lichtspieltheater im damals modischen Art-Deco-Stil um. Das «Kapitol» war das achte Kino der Stadt, ausgestattet mit einer riesigen Orgel und eigenem Orchester für die Live-Begleitung der Stummfilme, die ihren Zenit dazumal allerdings längst überschritten hatten. Auf der Bühne des Lichtspieltheaters wurde in den 30er Jahren Theater, Ballett und Variété geboten, berühmte Künstlerinnen und Künstler traten auf, 1930 etwa die junge Josephine Baker, die auf dem Weg zur Weltkarriere war. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Kapitol dann nur noch Kino.

DAS LICHTSPIEL-

HAUS IM HERZEN VON BERN.

Aktuelles

Aktuelles Bild der Baustellen-Webcam aus dem «Maison Capitol».

Das Fundament für das neue «Maison Capitol» wird gelegt

In den nächsten Tagen endet das Kapitel II der Bauarbeiten zum neuen «Maison Capitol». Die Abbrucharbeiten sind praktisch abgeschlossen und damit die lärmintensivsten Tage bald vorbei. Der Kinosaal ist verschwunden, aktuell klafft eine grosse Lücke zwischen Rathausgasse und der Fassade an der Kramgasse. Nun startet mit den Rohbauarbeiten, welche bis Mitte 2021 andauern werden, das nächste, dritte Kapitel. 

Die Baustelleninstallation konnte bereits von Anfang an so eingerichtet werden, dass die Rathausgasse so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Von der ursprünglich grösser geplanten und bewilligten Baustelleninstallation wurde abgesehen und von Anfang an eine kleinere Variante umgesetzt. 

 

Die Bauherrschaft und ihre beauftragten Unternehmen waren und sind auch in Zukunft bemüht, die Immissionen so gering wie möglich zu halten. Wir möchten uns an dieser Stelle für das entgegengebrachte Verständnis bedanken.

Informationsveranstaltung zum Baustart

In einer gut zweijährigen Umbauzeit wird ab Februar 2020 die Liegenschaft an der Kramgasse 72 / Rathausgasse 61 zurück- und neu aufgebaut. Das geschichtsträchtige Haus, welches das ehemalige Kino Capitol beheimatete, wird zukünftig ein Wohn- und Geschäftshaus und damit zu seiner ursprünglichen Form zurückgeführt. An einer Informations-veranstaltung erläuterte die Bauherrschaft das Bauprogramm für den Komplettumbau des Maison Capitol.

Erfolgreicher Tag der offenen Grabung mit Führungen im ehemaligen Kino Capitol

 

Am 19. Dezember 2019 veranstaltete der Archäologische Dienst Führungen durch das «Maison Capitol». Bei Ausgrabungen wurden unter dem ehemaligen Kinosaal Reste aus über 800 Jahren Stadtgeschichte gefunden. Darunter auch Spuren aus der Gründerzeit der Stadt. Die Führungen stiessen auf grosses Interesse. 

Bericht «Berner Zeitung» vom 20. Dezember 2019

Medieninformation Archäologischer Dienst

Bild: © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Philippe Joner

Ein Haus mit Geschichte – Das vom Berner Architekten Albrecht Stürler 1740 für Emanuel Tscharner erbaute barocke Stadtpalais mit Vorder- und Hinterhaus ist mit sechs nebeneinanderliegenden Fenstern eines der grössten Häuser der Kramgasse – und sollte sich zu einem eigentlichen Famlienbankhaus entwickeln. Um 1785 kaufte der Privatbankier und Kaufmann Ludwig Zeerleder das Haus und richtete im Erdgeschoss die Bank Zeerleder, dann diejenige von Grenus & Co ein.

IN DER BERNER ALT- STADT ERWACHT
DAS MAISON CAPITOL ZU NEUEM GLANZ.

ERSATZNEUBAU
AB FEBRUAR 2020

Im Februar 2020 erfolgt der Baustart zu einem für die untere Berner Altstadt wichtigen Bauprojekt. In einer gut zweijährigen Bauzeit wird die Liegenschaft an der Kramgasse 72 und der Rathausgasse 61 bis auf die Grundmauern zurückgebaut und komplett neu aufgebaut. Bestehen bleiben die geschützte Fassade und die Gewölbekeller auf Seite Kramgasse sowie die ursprünglichen Laubenbögen Seite Rathausgasse. Mit dem Bau wird eine der grössten Bausünden der Altstadt eliminiert und die ursprüngliche Stadtmorphologie wiederhergestellt. Dabei entsteht ein Neubau, der sowohl der historischen als auch der zeitgemässen Architektur Rechnung trägt. Zukünftig werden verschiedene Laden- und Gastronomieflächen im Erdgeschoss und 25 Wohnungen in den Obergeschossen rund um einen Innenhof angeordnet.

Baustart im Februar 2020
Nach der Erteilung der Baubewilligung im Sommer 2019 waren verschiedene Einsprachen gegen das Bauprojekt eingegangen. Diese konnten in der Folge alle bereinigt werden oder wurden zurückgezogen. Damit ist die Baubewilligung nun rechtskräftig und die Bauherrschaft hat umgehend die Vorbereitungsarbeiten für den Baustart ausgelöst. Das Ziel ist es, die arbeitsintensiven Demontagearbeiten in den Wintermonaten durchzuführen. Diese intensive Bauphase dauert gemäss heutiger Planung bis April 2020, so dass die Aussenbestuhlung in der Rathausgasse möglichst wenig tangiert wird. Ebenfalls um die Rathausgasse zu entlasten, wurde eine Lösung gefunden, den benötigten Kran im Gebäude und nicht auf der Gasse aufzustellen. Die entsprechende Bewilligung für die Bauplatzinstallation steht aktuell noch aus. Im Bewusstsein, dass die Bewohnenden und die Geschäfte an der Rathausgasse mit etlichen Baustellen belastet sind, hat die HIG Immobilien Anlage Stiftung als Eigentümerin der Liegenschaft früh das Gespräch mit den Leisten und den umliegenden Eigentümern und Mietern gesucht und Lösungen für eine möglichst verträgliche Gestaltung der Bautätigkeiten ausgearbeitet.

STANDORT

 
 

Medienmitteilung
Bauprojekt

5. Juni 2018

Schlussbericht

Studienauftrag

Kramgasse 72

Rathausgasse 61

Dokumente

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